Ruhrschäferei

Die Ruhrschäferei wurde im Herbst 2013 von Florian Preis in Duisburg gegründet. In einem Team von Familie und Freunden unterhält sie einen Betrieb, der standortgebundene Hütehaltung mit zeitweiliger Koppelhaltung verbindet. Ihre Schafe beweiden Flächen in Oberhausen, Duisburg, Dinslaken, Essen und Bottrop.

Unsere Herde aus Merino-Landschafen wechselt in zum Teil mehrtägigen Wanderungen zwischen den verschiedenen Flächen des westlichen Reviers. Sie lebt ganzjährig im Freien. Der Stall für die Neugeborenen und ihre Mütter befindet sich in Oberhausen. Die Ruhrschäferei bietet nachhaltig in der Region erzeugte Lebensmittel insbesondere für Menschen an, denen eine Ernährung auf ökologisch und tierethisch vertretbarer Grundlage wichtig ist. mehr ›

Patenschaften

Schafaktien

Zur Gründung hat die Ruhrschäferei so genannte “Schafaktien” herausgegeben, die in kürzester Zeit überzeichnet waren. Gelegentlich wird das Angebot wieder aufgelegt, aber derzeit ist die Ausgabe von Aktien geschlossen. mehr ›

Patenschaften

Für alle, die bei der Zuteilung der Schafaktien nicht berücksichtigt werden können, aber finden, dass die Ruhrschäferei ein besonderes Projekt ist an dem sie sich beteiligen wollen und selbstverständlich und insbesondere für alle anderen: Es gibt, da natürlich weiterhin neue Lämmer geboren werden, auch kontinuierlich neue Patenschaften. mehr ›

Neuigkeiten

21.07.2018 Seit Freitag, dem 20.7.18 gibt es über verschiedene Medien Meldungen und Einzelnachrichten über unseren Betrieb , die geeignet sind, einen irreführenden und nicht der Situation entsprechenden Eindruck entstehen zu lassen. weiter
16.03.2018 Wir bitten -  als Schäferei aus verständlichen Gründen - die Petition von Sven de Vries auf change.org zu unterstützen. Es geht darum, durch eine Beweidungsprämie die Existenz der Schäfereien in Deutschland zu erhalten. weiter
19.11.2017 Krähen - Ex oriente lux oder: Am Anfang war das Schaf - Zivilisation durch Migration - Wegbegleiter durch Epochen - King Cotton - König Montan oder: Überdauern im Zwischenland - Ein Zug durch die Gemeinde weiter